Klöster

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Ehre sei Dir oh Herr

Klöster

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Hallo, Ihr Lieben,

ich möchte heute mit diesem Beitrag eine kleine Reihe zu starten versuchen, um Klöster vorzustellen.
Das Internet bietet ja dazu viele Möglichkeiten und man kann auf diese Weise auch die Orthodoxie in die Welt tragen und interessierte Menschen, die hier ev. mitlesen, informieren.
Das Kloster liegt in der Nähe von St. Petersburg, auf dem Ladogasee - im Norden. Auf dem See sind etwa 50 Inseln und auf der größten dieser Inseln steht dieses Kloster.
Die meiste Zeit im Jahr ist es gänzlich getrennt von dem Land wegen des starken Winters und des Abstandes zum Festland (ich glaube 6 - 7 h Fahrt).

Nach der Überlieferung ist der Apostel Andreas bis dorthin gegangen und hat den ersten Stein sozusagen gelegt, also den Grundstein.

Es geht hier um das Kloster Valaam, zu dem auch Pilgerreisen gemacht werden können (Homepage auch in Englisch).

Ich liebe diese Gesänge sehr :D http://valaam.ru/ru/mp3/
und habe mir auch einige sehr
schöne CD´s gekauft.

Startseite Kloster http://valaam.ru/ru/

Videos http://valaam.ru/ru/video/

Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Freude dran.

In der Liebe unseres herrn

René
Ehre sei Dir oh Herr

Russisch Orthodoxes Kloster in Deutschland

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Hallo, Ihr Lieben,

Klöster Sind doch ein Ort der Stille, der Besinnung, der Kraft und des Gebetes und haben eine große Strahlkraft.
Rein Russische Klöster sind mir in Deutschland kaum bekannt. Nur ein kleineres Kloster bei München mit ich glaube etwa 10 Personen von der Russischen Auslandskirche.
Dort wird auch eine sehr gute Zeitschrift, die es in russisch und Deutsch gibt verlegt. Dies finanziert sich natürlich aus Spenden. Ich habe mir mal eine kostenlose Probe zukommen lassen und fand es sehr interessant.
Die Bruderschaft des Heiligen Hiob denkt aber auch bei der Literatur an die deutschsprachige Öffentlichkeit und veröffentlichte fünf Sammelbände mit dem Titel "Begegnung mit der Orthodoxie", ebenso Gebets- und Gottesdienstbücher, orthodoxe Kirchen- und Ikonenkalender - auch in Deutsch.
Der Ikonenkalender wurde zugunsten der "Russisch Orthodoxen Kirchenstiftung für Wissenschaft, Denkmalpflege und Mildtätigkeit" gedruckt.
Auch werden von dort die Gemeinden der Russischen Auslandskirche mit Kerzen versorgt.

Hat jemand von Euch schon einmal dieses Kloster besucht?
Wie war denn Euer Eindruck?

herzlichst René
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Julija
Beiträge: 13
Registriert: 04.04.2006, 17:50
Wohnort: Stuttgart

das Kloster des Heiligen Geistes in Vilnius (Litauen)

Beitrag von Julija »

Liebe Brüder und Schwestern!
Ich bin aus Litauen, heute einem katholischen Land. Es ist bekannt, dass Litauen früher ein orthodoxes Land war. Und es sind dort viele alte orthodoxe Kirchen und Klöster geblieben. Hier das einzigste Kloster in Vilnius, das vor allem von innen sehr schön ist.
Auf der Homepage kann man auch mehr über andere Kirchen nachlessen.
Die Seite lässt sich auch ins Deutsche übersetzen, allerdings in schlechterer Qualität.
Viele Grüsse!
Julija

http://vilnius.atspace.com/hramy.html#44

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Ehre sei Dir oh Herr

Vom Leben in Buchendorf

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Liebe Brüder und Schwestern,

Heute einige Zeilen über das Nonnenkloster in Buchendorf (Kreis Gauting) am Rande München. Da es noch quasi im Aufbau (Renovierung/ Bezug) befindlich ist, gibt es eigentlich noch wenig zu erzählen. Im Boten Nr. 6/2005 gibt es einen kleinen Bericht "über das Leben in Buchendorf", was ich hier wiedergeben möchte. Mich persönlich interessieren Klöster sehr, dabei ist es nebensächlich, ab es ein Nonnen- oder Männerkloster ist.

"Vom Leben in Buchendorf.

Im Kloster der Hl. Märtyrerin Elisabeth ist die Renovierung in vollem Gange. Hier werden einige Fotos wieder gegeben (1), die von den Veränderungen zeugen. Es sind bereits fast alle für die Schwestern vorgesehenen Zellen renoviert. Der geräumige Fest- Speisesaal mit breiten Fenstern hat entgültige Gestalt angenommen.

Buchstäblich am Tag nach der Beendigung der Renovierung des Speisesaals fiel unserem Kloster die große Ehre zu, den Höchstgeweihten Metropoliten Laurus, Ersthierarchen unserer Kirche zu empfangen; er brachte die Wundertätige Ikone der Gottesmutter von Kursk von der Wurzel zur Verehrung mit.
Die Schwestern nahmen den Besuch der Ehrengäste als besonderen Segen an. Gleichzeitig wurden von den Bewohnerinnen des Klosters auch Gäste aus dem Heiligen Land empfangen, ebenso wie weitere Gäste, die anreisten, um das bedeutende Jubiläum unseres Erzbischofs Mark zu würdigen. Nach der Feier des 25-jährigen Jubiläums der Bischofsweihe unseres Abba reisten die Gäste ab und im Kloster stellte sich statt der feierlichen erneut die Arbeitsatmosphäre ein. Dank der großen Anstrengung unserer Arbeits-Asketen ist inzwischen die Renovierung der riesigen Küche beendet.
Wie auf den Fotos zu sehen ist (1), ist der wichtigste Teil des Systems der Kanalisation an das städtische Netz angeschlossen. Es steht noch viel Arbeit bevor, um das veraltete Abflusssystem durch ein zuverlässigeres zu ersetzen, doch sind dafür noch keine Mittel vorhanden, ebenso mangelt es an qualifizierten Helfern. Im Moment bedarf das Kloster der Hilfe von Elektrikern, und zwar nicht von Hobbywerkern, sondern von professionellen Mitarbeitern.
Am ganzen riesigen Objekt arbeitet bisher nur ein einziger Elektriker. Ebenfalls steht die Bearbeitung des Parkettbodens bevor und die Neuverlegung des Eichenbodens, der sich in einem bedenklichen Zustand befindet. Die Schwestern würden sich sehr über die Hilfe von Maler- und Holz-Fachleuten freuen.
Wir erinnern, dass jedem, der mit seiner Mühe zur Herrichtung des Frauenklosters beitragen will, Obdach und Verpflegung gewährt wird.
An dieser Stelle ist es angebracht, allen Spendern zu danken, da es nur durch ihre Spenden ermöglicht wurde, alle laufenden Kosten zur Verpflegung der Helfer und zur Beschaffung der Baumatterialien zu decken.
Die Bewohnerinnen des Klosters sind auch dem Priester der Londoner Gemeinde, Vtr. Vadim Zakrevsky und dem gesamten Gemeinderat sehr dankbar, die dem Kloster eine Ikonostase gespendet und für ihre Übersendung gesorgt haben. Gott vergelts! Durch diese Hilfe erklang im Kloster bereits am 12./25. November, am Gedenktag des Hl. Johannes des Mildtätigen, zum ersten Mal:
"Gesegnet sei das Reich des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes...".
Erzbischof Mark zelebrierte in Konzelebration mit Protodiakon Georgij Kobro die erste Göttliche Liturgie. Nach dem Gottesdienst wurden die Pilger zu einem Tee eingeladen, während dessen der Erzbischof den Bewohnerinnen des Klosters allgemeine Weisungen gab.
So begann das liturgische Leben in Buchendorf."

Skit d. Hl. Elisabeth
Forstenrieder-Park Str. 2
82131 Buchendorf/Gauting

(1)-wegen der geringen Größe der Fotos habe ich diese hier nicht wiedergegeben.

herzliche Grüße
René
Ehre sei Dir oh Herr

EIN BRIEF AUS BETHANIEN

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

in der Januarausgabe des Boten habe ich den folgenden Hilferuf entdeckt der auch zeigt, das wir hier sehr glücklich und zufrieden sein können, in Ruhe und Frieden leben und beten zu können. Er zeigt auch, dass ein Kloster viele Aufgaben hat.
Bitte nehmt die Schwestern von Bethanien in Eure Gebetsliste mit auf!
Zur Ehre unseres Herrn!

?EIN BRIEF AUS BETHANIEN

Fern von Ihnen, hinter Meeren und Wüsten liegt Bethanien.
Hierher, um zu ruhen, an den Hang des Ölberges, entfernte sich unser Erlöser Jesus Christus häufig aus der lauten Stadt Jerusalem. Hier lebten seine Freunde: Lazarus und seine Schwestern Martha und Maria, die Seiner Göttlichen Reden teilhaftig wurden. Hier liegt auch das Grab des Heiligen Lazarus, der um der Gewissheit der kommenden allgemeinen Auferstehung auferweckt wurde. In unserer Kapelle liegt ein großer Stein <<der Stein der Unterredung>> - hier traf der Erlöser Martha vor der Auferstehung des Lazarus.

Im 19. Jahrhundert wurde auf dem 2.000 m2 großen Grundstück, das der Russischen Geistlichen Mission gehört, ein Haus für Pilger erbaut. Nachdem der Bischöfliche Synod der Russischen Auslandskirche im Jahre 1933 die Entscheidung traf, das Kloster Gethsemane zu gründen, wurden Haus und Grundstück der Äbtissin Maria zur Verfügung gestellt, um hier die Zellen für die Schwestern einzurichten. 1935 wurde dort eine Mädchenschule eröffnet. Das Internat, in dem heute 14 Mädchen im Alter von zwei bis vierzehn Jahren wohnen, befindet sich im alten Haus. Darin gibt es eine Kirche, Schlafzimmer für die Mädchen, Spiel- und Lehrräume und die Zellen der Schwestern. In dem neuen Gebäude (erbaut 1935) und in einigen weiteren Anbauten werden 350 Schülerinnen unterrichtet, von denen 80 in drei Gruppen des Kindergartens aufgeteilt sind. Derzeit herrscht in Palästina eine schwierige Lage. Bethanien gehört zur Zone ?AREA B?, in der die Lage komplizierter und rechtloser ist, als in Palästina selbst. Jeden Abend nach den Gebeten vor der Nachtruhe umkreisen die Internatskinder unser ganzes Grundstück unter Gesang von Gebeten ? mit der Hoffnung auf die Hilfe der Gottesmutter in einer schwierigen Zeit.

Mittel zur Erhaltung der Schule flossen seit den ersten Tagen aus Großbritannien (Äbtissin Maria war Schottin), danach, etwa seit 1954, aus der orthodoxen Diaspora. Aller Spender wird täglich gedacht.

Jetzt, mit dem Wachstum der politischen und wirtschaftlichen Probleme, reichen die Mittel nicht aus. Nur mit Mühe können das Wasser und die Stromversorgung bezahlt werden. Die reguläre Summe einkommender Gelder reicht nur für ein minimales Gehalt der Lehrerinnen aus.
Die Existenz der Schule, an der ortsansässige Mädchen unterrichtet werden, dämmt den Unmut ein, der durch unsere Anwesenheit auf muslimischem Gebiet herrscht. Unter anderem ist es auch eine missionarische Schule, die die Traditionen des 19. Jahrhunderts fortsetzt. Die Schwestern lehren die Mädchen russisch, es werden Schulfeste veranstaltet, zum Beispiel an Christi Geburt. In den Schulklassen hängen Ikonen, über den Türen Kreuze. Im Saal des ersten Geschosses befindet sich eine große Ikone der Gottesmutter vom Typus ?Schnellerhörende?, vor ihr eine brennende Lampade.

Dieser Brief ist eine Bitte um Hilfe. Bitte helft die russisch ? orthodoxen Heiligtümer in Bethanien zu erhalten, bitte helft unsere Schule zu erhalten. Gott wird es Ihnen reichlich vergelten!

Wir benötigen vor allem Schuhwerk und Kleidung. In diesem Herbst ist eine weitere Schwierigkeit aufgekommen ? die Transportmöglichkeiten für Fahrten zur Kirche reichen nicht aus. In unserem Kleinbus sind 15 Plätze, doch müssen wir darin 23 Menschen unterbringen: 14 Mädchen, vier Schwestern, zwei Ammen und eine Lehrerin mit ihren zwei Töchtern.
Bisher hat uns der Herr beschützt, wir wurden nicht bestraft. Am Morgen, vor der Liturgie, stehen wir an Passagierpunkten etwa eine Stunde lang.
Wir benötigen auch finanzielle Unterstützung ? verfügt man über Geld, kann man vieles vor Ort erwerben.
Es würde sehr helfen, wenn die Gemeinden der Deutschen Diözese für den Unterhalt und das Schulgeld der Internatskinder spenden könnten.

Kosten der Schulausbildung:
Klassen Kosten
Kindergarten 1.500 NIS (270 Euro)
1 ? 4 1.800 NIS (320 Euro)
5 ? 9 2.100 NIS (374 Euro)
Ernährung: monatlich etwa 55 Euro pro Kind.

Herzlich sind Sie zu uns eingeladen. Jegliche Unterstützung können wir brauchen: Zum Unterrichten der Mädchen, in der Küche, im Haushalt. Jetzt sind besonders Spezialisten aus Bauwesen und Heizungsbau erforderlich. Studenten (Pädagogen, Psychologen, Ärzte, Soziologen, Fremdsprachenstudenten, Studierende technischer Wissenschaften) können hier ein Praktikum absolvieren.

Wir bitten um Ihre Gebete.

Die Schwestern von Bethanien

Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:

Kloster Hl. Hiob
Nr. 7 606 175 00
BLZ 700 800 00 (Dresdner Bank München)
IBAN: DE11 7008 0000 0760 6175 00
BIC: DRES DE FF 700
Stichwort: Bethanien?

In der Liebe unseres Herrn

Euer René

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Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Liebe Brüder und Schwestern,

ich möchte an dieser Stelle mal fragen, ob uns nicht die Priester, Mönche, Priestermönche oder auch Nonnen, die unser Forum besuchen und uns mit Ihrem Wissen und Rat zur Seite stehen, einen kleinen Einblick geben können in den Klosteralltag, wenn ich so sagen darf.
Ich würde mich sehr freuen, einiges erfahren zu dürfen... leider hatte ich bisher nur Gelegenheit zu einigen Kurzbesuchen in Klöstern...

In der Liebe unseres Herrn
Euer René
Rene

Beitrag von Rene »

Ihr Lieben,

um dieses, wie ich finde sehr interessante Thema wieder aufzugreifen, möchte ich fragen, ob jemand etwas über das Kloster unserer rumänischen Schwestern in Nürnberg erzählen kann?
Wir wollten es zwar schon mehrmals besuchen, kamen aber noch nicht dazu.
Vielleicht kann uns jemand davon erzählen, ggf. mit einigen Fotos...

vorab dankbar
Rene
danadoina_3
Beiträge: 159
Registriert: 06.02.2007, 19:32

Beitrag von danadoina_3 »

Hallo Rene,
wir (die ganze Familie!) waren schon zwei mal da jeweils zwei -drei tage.
Momentan gibt es glaube ich 3 Nonnen, ein Priestermönch, ein diakon und unserer Metropolit Serafim da. Die Gottesdienste sind wunderschön, wenn sie merken es gibt deutsche Besucher wird auch viel auf deutsch gelesen.
Der Metropolit ist sehr geschätzt und sein geistiger Rat sehr gefragt. Eine der Nonnen schreibt Ikonnen, wunderschön. Als wir da waren sind wir 2 Tage nur im Kloster geblieben, das heißt wir sind nicht außerhalb des Klostergeländes gewesen und nach 2 Tage mußten wir etwas besorgen in der nahe gelegenen Supermarkt; ich habe mich gefühlt als ob ich von eine Welt in eine andere eintrete. Ganz merkwürdig. Wie im diese SF movies. Für die Übernachtungen gibt es keinen Tarif, jeder gibt was er kann ( muß man sich aber vorher erkundigen ob Plätze frei sind!) Die Kirche ist wunderschön gemalt. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Ich habe leider keine digi fotos. Es gibt ein paar auf der Metropolie Seite :
http://www.mitropolia-ro.de/

dana
Rene

Beitrag von Rene »

Liebe Dana,

herzlichen Dank für Deine Zeilen.
Ja, dem Metropoliten habe ich auch schon kennenlernen dürfen, auch den Patriarchen habe ich in Berlin gesehen. Dort war Grundsteinlegung... mit vielen geistlichen und auch einigen weltlichen Würdenträgern.
Einige sehr schöne Fotos auf der Homepage.
L.G. Rene
danadoina_3
Beiträge: 159
Registriert: 06.02.2007, 19:32

Beitrag von danadoina_3 »

Rene hat geschrieben:Liebe Dana,

herzlichen Dank für Deine Zeilen.
auch den Patriarchen habe ich in Berlin gesehen. Dort war Grundsteinlegung...
ich war damals ooch da :D
Rene

Beitrag von Rene »

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Kloster in Nordgriechenland

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Kloster Rusano Meteor

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Kloster hl. Klimentos und Panteleimon

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Höhlenkloster hl. Klimentos, Sevastopol, Krim

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Lavra, Kiew

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Krutizki Kloster

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Kloster des hl. Mihail, Kiew

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Bulgarisches Kloster
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theofan
Beiträge: 153
Registriert: 19.02.2009, 11:54

Beitrag von theofan »

Guten Tag, liebe Online-Gemeinde,

hier noch ein Aufruf, der auf der Homepage der dt. Diözese der Russischen OK veröffentlicht ist:

LIEBE BRÜDER UND SCHWESTERN!

Mit dem Segen des Erzbischofs von Berlin und Deutschland Feofan, wird auf dem Gebiet der deutschen Diözese ein Mönchskloster zu Ehren des Hl. Großmartyrers Georg des Trophäenträgers entstehen.
Das Kloster wird im Osten Deutschlands im Dorf Götschendorf liegen, in der Nähe der Stadt Templin im Land Brandenburg.
Inzwischen hat die Berliner Diözese einen Kaufvertrag mit dem Land Brandenburg über das bebaute Grundstück geschlossen, welches zu DDR-Zeiten als Sanatorium für Militärangehörige genutzt wurde.
Vor uns liegen große Aufgaben im Rahmen der Instandsetzung der Gebäude, ihrer Einrichtung für das Leben der Mönchsgemeinschaft, sowie auch der Bau einer Kirche auf dem Klostergelände.
Ohne unsere gemeinsame Anstrengung wird es uns nur schwer gelingen, die geplanten Baumaßnahmen zügig zu verwirklichen.

Wir bitten Euch, liebe Brüder und Schwestern, im Rahmen Eurer Möglichkeiten um Eure Unterstützung dieses guten und Gott gefälligen Werkes.

Spenden könnt Ihr auf das Konto des Klosters überweisen:

Empfänger : Berliner Diözese der ROK
Konto-Nr : 40 861 406 04
BLZ : 120 800 00
Dresdner Bank
Verwendungszweck : Spende für Kloster St. Georg
IBAN : DE 85 1208 0000 4086 140604

Auf Wunsch kann eine Spendenquittung erstellt werden.

In Dankbarkeit für Eure Unterstützung und Hilfe

Igumen Daniil (Irbitz)
Sekretär des Erzbischofs von Berlin und Deutschland


Für Interessierte aus der Gegend hier noch die Telefonnummer von Abt Daniil: +49 (0171) 434 04 44 (gemäß der Homepage des Erzbistums).
Rene

Beitrag von Rene »

Lieber Br.TheoFan,

vielen Dank für die offizielle Info. Inoffiziell ist dies ja schon bekannt.
Vielleicht sollte man in seiner Gemeinde genügend Kopien auslegen, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
Ein Kloster ist schließlich etwas Besonderes, eine Quell der Kraft, ein Ort des dauernden Gebetes und unsere Brüder und Schwestern bedürfen unserer Hilfe, egal ob im Gebet, mit Spenden oder persönlicher Hilfe. Dies sehe ich natürlich jurisdiktionsübergreifend.
L.G. Rene
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Sebastian
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Religionszugehörigkeit: Orthodox (MP)

Beitrag von Sebastian »

Hallo Ihr lieben,

wir fahren am Sonntag mit unserer serbischen Gemeinde ins (serbisch) orthodoxe Kloster in Himmelsthür. War jemand von euch schon einmal dort ?

und ..

Soll ich berichten, wie es war ? ;-)
Rene

Beitrag von Rene »

Sebastian hat geschrieben: mit unserer serbischen Gemeinde...

Soll ich berichten, wie es war ? ;-)
Hallo Sebastian,

ich dachte Du bist nach dem Wechsel von V.Constantin Gemeindemitglied der ROKA???

Ich würde mich sehr freuen etwas von Eurem Besuch dort zu erfahren.
Orthodoxe Klöster haben für mich immer etwas ganz besonderes.
L.G. Rene
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